Gruppen zufällig einteilen
Trage alle Teilnehmenden zeilenweise ein. Danach wählst du entweder die Anzahl der Gruppen oder die gewünschte Personenzahl pro Team. Mit einem Klick werden die Namen gemischt und so verteilt, dass die Gruppen möglichst gleich groß sind. Bei zehn Personen und drei Gruppen entstehen beispielsweise Gruppen mit vier, drei und drei Personen. Das Ergebnis kannst du kopieren und etwa in den Klassenchat oder in das Protokoll einer Besprechung einfügen.
Für eine neue Auslosung klickst du auf „Erneut mischen“. Die alte Einteilung bestimmt die neue nicht. Doppelte Namen werden absichtlich nicht gelöscht: In einem Verein können zwei Menschen denselben Vornamen tragen. Gib bei Bedarf Nachnamensinitialen oder Nummern an, damit später keine Verwechslungen entstehen.
Was ist an der Verteilung fair?
Der Generator nutzt den Fisher-Yates-Algorithmus. Dabei wird die Namensliste schrittweise mit einer sicheren Zufallsquelle des Browsers gemischt. Anschließend werden die Einträge reihum auf die Gruppen verteilt. Die größte und die kleinste Gruppe unterscheiden sich dadurch um höchstens eine Person. Eine zufällige Verteilung bedeutet allerdings nicht, dass alle Gruppen gleich leistungsfähig oder gleich erfahren sind.
Bei Schulklassen können pädagogische Gründe gegen bestimmte Kombinationen sprechen. Bei Sportteams möchte man eventuell erfahrene und unerfahrene Spieler gezielt mischen. Solche sozialen oder fachlichen Vorgaben kennt ein reiner Zufallsgenerator nicht. Die Lehrkraft oder die verantwortliche Person sollte deshalb die Ergebnisse prüfen und bei Bedarf bewusst anpassen. Automatische Rückschlüsse auf Fähigkeiten aus einem Namen werden hier nicht gezogen.
Beispiele aus Schule und Alltag
- In einer Schulklasse lassen sich Arbeitsgruppen für ein naturwissenschaftliches Experiment schnell neu zusammenstellen.
- In Workshops kann die Größe an die Zahl der verfügbaren Tische angepasst werden.
- Für Freizeitturniere lassen sich Mannschaften in mehreren Runden unabhängig voneinander ziehen.
- In Vereinen können Helferinnen und Helfer auf Stationen verteilt werden, ohne dass eine Person jedes Team per Hand auswählt.
Die Namen werden nur im aktuellen Browser verarbeitet. Es gibt keine Anmeldung, keine automatische Synchronisierung und keinen Upload der Liste. Schließe die Seite, wenn du mit einer sensiblen Teilnehmerliste fertig bist. Für eine einzelne zufällige Person ist ein Namensrad praktischer; für mehrere ungefähr gleich große Teams eignet sich diese Gruppenaufteilung.
Häufige Fragen
Wie groß sind die Teams?
Sie unterscheiden sich höchstens um eine Person; zehn Personen ergeben bei drei Gruppen vier, drei und drei.
Werden doppelte Namen entfernt?
Nein. Gleiche Namen können unterschiedliche Menschen bezeichnen.
Sind die Gruppen nach Leistung ausgewogen?
Nein. Der Zufall gleicht nur die Gruppengröße aus, nicht Können oder Erfahrung.
Zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026